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Forschungsprojekt ExTrass: Städte besser an extreme Wetterereignisse anpassen

08. 12. 2020

ExTrass ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt der Universität Potsdam. Der vollständige Titel lautet „Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen – Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten“. Das Projekt läuft bis Ende September 2021.

ExTrass möchte deutsche Groß- und Mittelstädte besser gegen Hitze und Starkregen wappnen. Hierzu werden hemmende und fördernde Faktoren der urbanen Klimaanpassung analysiert und erfolgreiche Maßnahmen identifiziert. Ein Schwerpunkt der Projekttätigkeit findet in drei Fallstudienstädten – Potsdam, Remscheid und Würzburg – statt. Hier werden unter anderem Begrünungsmaßnahmen getestet, eine klimaangepasste Stadtplanung angestrebt, Daten zum Stadtklima ergänzt, die Bevölkerung durch Kommunikation für Risiken sensibilisiert und Notfallpläne verbessert. Zudem werden Austauschmöglichkeiten geschaffen, damit Städte besser voneinander lernen können.

Ein Projektfilm zeigt die Fallstudienstädte Potsdam, Remscheid und Würzburg anhand der vor Ort umgesetzten Klimaanpassungsmaßnahmen.

Aus Potsdam ist im Film zu sehen und zu hören, wie aus der Großwohnsiedlung Drewitz mit viel Betonflächen durch klimaangepasste Stadtplanung und viel bürgerschaftliches Engagement eine blühende Gartenstadt entstanden ist.

Quellen: Projektwebseite ExTrass; Kühlung für Hitzeinseln. Besonders Städte heizen sich im Sommer stärker auf. Das erfordert dringend neue Konzepte der Stadtplanung. In: nd.DIE WOCHE, 5./6.12.2020, S. 23

 
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