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2 Workshops: Regionales Gütesiegel -ein Instrument für Verbraucherschutz und nachhaltige Regionalentwicklung sowie Obstregion Brandenburg – Wie weiter

Übergeordnete Angaben zum Projekt oder zur Aktion
Titel:
2 Workshops: Regionales Gütesiegel -ein Instrument für Verbraucherschutz und nachhaltige Regionalentwicklung sowie Obstregion Brandenburg – Wie weiter
 
Ort:
14467 Potsdam
 
Projektwebseite:
 
Projekt ist Teil der Lokalen Agenda 21:
Ja
 
Gefördert durch:
 
Beginn:
24. 09. 2010
 
Ende:
30. 11. 2012
 
Ebene:
Bundesland
 
Handlungsfelder:
  • Gründung / Vernetzung von Initiativen
  • Nachhaltiges Wirtschaften (Regionale Kreisläufe und Vermarktung, umweltfreundliche Produkte ...)
  • Beitrag zur Schaffung/Erhaltung von Arbeitsplätzen (ökologisch und sozial nachhaltig)
  • Vermittlung von ökologischen Zusammenhängen
  • Vermitteln von Perspektiven für die Zukunftsgestaltung
 
Zielgruppen:
  • Vereine / Verbände
  • Unternehmen
  • Verwaltungen
 

Informationstexte
Kurzbeschreibung:

Workshop 1: Regionales Gütesiegel -ein Instrument für Verbraucherschutz und nachhaltige Regionalentwicklung
Bei der Diskussion über ein regionales Gütesiegel stellt sich unweigerlich die Frage ein: Was ist Regionalität. Wer bestimmt, was Regionalität ist und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen im Rahmen der Regionalvermarktung für Unternehmen und Verbraucherschutz.
Neben objektivistischen und subjektivistischen Merkmalen sprechen wir bei Regionalität von Lebensmitteln von der geografischen Herkunft der Rohstoffe und ihrer Herstellung.
In der Praxis gibt es jedoch keine einheitlichen Kriterien, die als Maßstab für regionale Produkte und Herstellungsverfahren angelegt werden (und juristisch überprüfbar sind).
Es gibt Produktkennzeichnungen und Label, denen man vertrauen kann – extern zertifiziert, im Stake-holder-Verfahren entwickelt, mit nachprüfbaren Kriterien, die öffentlich einsehbar sind. Es gibt Faust-regeln – Bio, saisonal, regional. Für die Regionalmarken müssen jedoch noch teilweise Regeln erarbeitet werden, ansonsten kann das Labeling als “ regionales Produkt“ auch rasch verbraucherirritierend eingesetzt werden.
Zusammmengefasst und zugespitzt stellt sich die Frage: Wer legt „die“ richtige und/oder „die“ falsche Regionalität in welchem Zusammenhang fest?
Termin 05.11.in dem landwirtschaftlichen Produktionsbetrieb Syring in Zauchwitz bei Beelitz, 13 bis 17 Uhr, davor ab 12 Uhr Betriebsbesichtigung
Programm, Referenten:
s Nicole Weik/Bundesverband Regionalbewegung: Brauchen wir ein regionales Gütesiegel? Präsentation der Umfrageergebnisse zum „regionalen Gütesiegel“
s Gerd Lehmann, Proagro
s Herr Syring,
s N.N. MUGV,
Moderation: Friedrich Schindler, eh. LEADER-Manager

Workshop2: Obstregion Brandenburg – Wie weiter
In den traditionellen Obstanbauregionen in Brandenburg werden derzeit kaum neue Plantagen gepflanzt, da das Obst günstiger aus dem Alten Land und dem Ausland kommt. Dies kann in wenigen Jahren eine deutliche Veränderung der Brandenburger Kulturlandschaft bedeuten.
Daraus ergibt sich für den Workshop die Frage:
- ist die Kulturlandschaft Brandenburg erhaltenswert
- welche Rahmenbedingungen benötigen die Obstproduzenten in Brandenburg
- welche Handlungsmöglichkeiten hat das Land
Termin Donnerstag, 20.10.2010, 18.00 – 21.00 Uhr in Groß Kreutz, Kräuterscheune, Dorfaue 4
Programm, Referenten:
s Dr. Manfred Lindicke, Werderaner Wachtelberg
s Dr. Thorsten Roksch, Humboldt-Uni, landwirtschaftliche Abteilung,
s GF Bernd Raeuber, Frucht-Express Groß Kreutz, zur Vermarktung regionaler Produkte
Moderation: Förderverein MittlereHavel



Publikationen:

www.nachhaltig-in-brandenburg.de


Ansprechpartner:
Name:
Chris Rappaport
 
Institution:
Brandenburg 21
 
Straße:
Lindenstr. 34
 
Ort:
14467 Potsdam
 
E-Mail:
rappaport@freenet.de
 
Telefon:
 
Fax:
 


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