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Gartenkulturpfad Neuruppin

Übergeordnete Angaben zum Projekt oder zur Aktion
Titel:
Gartenkulturpfad Neuruppin
 
Ort:
Neuruppin
 
Projektwebseite:
 
Projekt ist Teil der Lokalen Agenda 21:
Ja
 
Gefördert durch:
 
Beginn:
01. 11. 2003
 
Ende:
15. 11. 2005
 
Ebene:
Stadt / Gemeinde
 
Handlungsfelder:
 
Zielgruppen:
 

Informationstexte
Kurzbeschreibung:

Die Idee des Gartenkulturpfades
Die DGG sieht im Gartenkulturpfad eine sinnvolle Möglichkeit vielen Menschen die Bedeutung von Gärten und Parks zu zeigen. Bereits vorhandene gartenbauliche Angebote, Initiativen und Einzelengagements werden miteinander zu einem Gartenkulturpfad verknüpft und so ins Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Die Akteure initiieren weitere Aktivitäten vielfältiger Natur. Damit hat der Gartenkulturpfad keinen musealen Charakter, sondern er lebt. Gleichzeitig bergen diese Vernetzungen privater und öffentlicher grüner Oasen auch ganz neue Dimensionen umweltbildenden Informationsaustausches. Dieser wird einem breiten Publikum, bestehend aus lokaler und regionaler Bevölkerung, Gästen und Touristen aus dem In- und Ausland zugänglich gemacht.

Die Kampange ist so konzipiert, dass sie als wesentlicher Bestandteil der lokalen Agenda 21 die im Bereich Umwelt engagierten Bürger, Verwaltungen, Organisationen und Unternehmen einer Stadt oder Kommune einbezieht. Neben privaten Gärten und Parks sowie öffentlichen Grünanlagen können dazu auch Schulgärten, naturnah gestaltete Spielräume für Kinder, Freiflächen von Gärtnereien und Baumschulen, Erlebnisgärten von Natur- und Umweltschutz-Institutionen und viele weitere geeignete Standorte zählen. Welche und wie viele Einzelstationen sich durch den Gartenkulturpfad zweckmäßig miteinander verknüpfen lassen, hängt letztendlich von den jeweiligen örtlichen Vorstellungen und Gegebenheiten ab. Hier soll jeder Durchführende seine eigenen, Schwerpunkte und Akzente setzen.So wird mit einfachen Mitteln der Agenda Prozess vorangebracht. Die Einbindung lokaler Gruppen, privater Gartenbesitzer und behördlicher Institutionen führt zu einer neuen Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Bürgerschaft.

So können Hobbygärtner, die durch ihr Engagement bereits zur Verschönerung des Stadt und Dorfbildes beigetragen haben anderen Natur- und Pflanzenliebhabern nicht nur ihre Gärten zeigen, sondern auch ihre Kenntnisse und Erfahrungen weitergeben. Kleingartenvereine können die Resultate ihrer Arbeit präsentieren und andere Menschen zum Mitmachen und Nachahmen animieren.Der erste Gartenkulturpfad wurde im Jahr 2000 in Fulda modellhaft und als Grundstein für ein langfristiges Garten- Agenda- Programm ins Leben gerufen. Aufbauend auf den positiven Erfahrungen strebt die DGG nunmehr eine bundesweite Einführung des Gartenkulturpfades an. Um in aber in möglichst vielen Städten und Kommunen der Bundesrepublik Deutschland nachhaltig etablieren zu können, sollen zunächst weitere Modelle als praktische Anschauungsobjekte für die Entscheidungsträger aufgebaut werden.



Publikationen:

Ruppiner Anzeiger 11.Juli 2005 - Kuratoriumssitzung der Lenné-Akademie

Märkische Allgemeine 11.Juli 2005 - Mit Lenné auf dem Gartenkulturpfad

Märkische Allgemeine 11.Juli 2005 - Der Mai ist wieder da

Märkische Allgemeine 11.Juli 2005 - Der Mai kommt im Juli

Märker 9./10.Juli 2005 - Garten der Kreativität

Märkische Allgemeine 8.Juli 2005 - Im Schnelldurchlauf

Märkische Allgemeine 5.Juli 2005 - Der Mai wird aufgestellt

Ruppiner Anzeiger 5.Juli 2005 - Willkommen im Garten der Kreativität

Märker 2./3.Juli 2005 - Aktionstage im Atelier

Ruppiner Anzeiger 30.Juni 2005 - Malen im Garten am Braminsee

Märker 25./26.Juni 2005 - Nichts gedeiht ohne Pflege

Märkische Allgemeine 15.Juni 2005 - Sommerkurse im kreativen Malen

Märkische Allgemeine 2.Juni 2005 - Die Stadt springt in die Bresche

Märkische Allgemeine 21./22.Mai 2005 - Ohne Diskussion

Märkische Allgemeine 20.Mai 2005 - Ausmisten am Schnuppertag

Märker 14./15.Mai 2005 - Kürbisfest am Wall

Ruppiner Anzeiger 13.Mai 2005 - Back-Wochenende bei Meister Adebar

Märker 30.April/1.Mai 2005 - Schule neu entdecken

Märkische Allgemeine 26.April 2005 - Langer Atem zahlt sich aus

Märkische Allgemeine 26.April 2005 - Grüner Kulturpfad

Märkische Allgemeine 25.April 2005 - Die Umgestaltung des Parks...

Märkische Allgemeine 20.April 2005 - Gartenkultur in den Kliniken

Märkische Allgemeine 13.April 2005 - Gartenkultur in der Baumschule

Ruppiner Anzeiger 9.März 2005 - Ein Garten soll verbinden

Ruppiner Anzeiger 9.März 2005 - Von Zaubernüssen und Rittersporn

Märkische Allgemeine 3.März 2005 - Förderschüler gestalten Garten


Ansprechpartner:
Name:
Teubner
 
Institution:
Ländliche Erwachsensenbildung
 
Straße:
Altruppiner Allee 40
 
Ort:
4924 Neuruppin
 
E-Mail:
teubner@leb1.de
 
Telefon:
03391/764-0
 
Fax:
03391/764111
 


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